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Wie relativ ist der Kulturrelativismus? Wie universell ist der Universalismus? Janne Mende diskutiert auf wildes-denken.de Kulturrelativismus und Universalismus am Beispiel der weiblichen Genitalverstümmelung/Genitalbeschneidung: "Die Praxis der weiblichen Genitalverstümmelung / Genitalbeschneidung ist nach wie vor ein höchst kontroverses Thema. Während in anderen sozialwissenschaftlichen Bereichen längst Konsens über ihre Ablehnung herrscht, weisen vor allem Ethnolog/-innen auf die spezifischen Kontexte und Begründungskonstellationen der Praxis hin. Die Auseinandersetzungen berühren die dahinter liegende Frage nach dem Verhältnis von Kulturrelativismus und Universalismus." Weiterlesen auf: www.wildes-denken.de ... Link (0 comments) ... Comment Dept. of thoughts, just be., September 13, 2011 5:54:36 PM CEST Struktur der DGV-Tagung - oder: Wie kann ich mich vierteilen wenn ich doch keine 4 Pferde habe? Dies wird meine dritte DGV-Tagung sein. Auch diesmal wundere ich mich wieder über deren Struktur. Ich bin sehr oft als Teilnehmer oder gar Organisator auf Konferenzen und ähnlichen Veranstaltungen im technisch-gesellschaftlichen Bereich und habe noch keine vergleichbare Struktur erlebt: - vormittags gibt es genau einen "Slot", also einen einzelnen Vortrag, an dem alle Tagungteilnehmer teilnehmen. - nachmittags hingegen gibt es 24 Slots, also 24 verschiedene Workshops mit einer Vielzahl an verschiedenen Vorträgen innerhalb des einzelnen Workshops. (Zur Veranschaulichung, hier die Übersicht der Raumvergabe vom Donnerstag nachmittag: PDF) Es wird vermutlich vielen wie mir gehen: vormittags langweilt man sich, und nachmittags möchte man sich am liebsten vierteilen. (mindestens, wenn nicht gar 10-teilen). Und so frage ich mich (und Euch!), warum ist das so? Zur Beantwortung dieser Frage habe ich bereits mehrere (voll spekulative) Ideen: 1. historisch gewachsen Früher(tm) war es vielleicht einmal so, dass der vormittägliche Vortrag eine Art Keynote für den darauffolgenden Nachmittag war. Alle Workshops am Nachmittag bezogen sich - trotz seiner Themenvielfalt - auf das eingangs vorgestellte Grundthema. Evtl gab es im Anschluss daran noch eine abendliche Zusammenkunft um die Ergebnisse der Workshops (Arbeitsgruppen) dem Gesamtplenum zu präsentieren und gemeinsam zu diskutieren. 2. Wichtig!!!1!!111!elf!!!! Die vormittäglichen Veranstaltungen sind von solch herausragender Wichtigkeit und Relevanz, dass gar keiner sie jemals verpassen will und man dies niemandem zumuten kann. Sowohl mit 1. als auch mit 2. bin ich nicht zufrieden. Wer weiss mehr? ... Link (3 comments) ... Comment Dept. of thoughts, normanschraepel, August 17, 2011 2:56:19 PM CEST Berliner Verflechtungsgeschichte/n: Ein Blick auf postkoloniale Räume Neuer Beitrag auf wildes-denken.de von Pantelis Pavlakidis & Maria Hoffmann: "Wie in den Debatten um die so genannte Griechenland-Krise oder um den EU-Beitritt der Türkei sind Diskussionen um Europa meist von Bildern eingenommen, die sich auf ein westliches, fortschrittliches und aufgeklärtes Europa berufen. Außerdem ist es ein weißes Europa mit vermeintlich christlichem Fundament. Auf der Suche nach der, oder besser einer europäischen Identität werden spezielle Gründungsmythen herangezogen. Sie bedienen sich an Vorstellungen von kultureller Verwandtschaft, eine symbolische Abstammungsgeschichte Europas, wobei sie sich auf dem Fundament von (vermeintlich großen zivilisatorischen) Erfolgsgeschichten inszeniert, in denen Antike und Aufklärung, christlich-humanistische Werte und römisches Recht, Zivilisation und Rationalismus, Kapitalismus und Moderne die zentralen Dreh- und Angelpunkte darstellen. Die Kehrseite der glänzenden Medaille, namentlich Unterdrückung und Versklavung vonanderen Menschen, Vergewaltigung und Mord, Ausbeutung und Raub von Land, wird dabei wohlwollend ausgeblendet. Vielmehr wird auf die Exportschlager Bildungseinrichtungen, Eisenbahnlinien und Verwaltungsapparate in die kolonialisierten Gebiete verwiesen; die „deutsche“ Werte Ordnung, Pünktlichkeit, Sauberkeit inbegriffen." Weiterlesen auf www.wildes-denken.de ... Link (0 comments) ... Comment Dept. of thoughts, kerleone, June 20, 2011 6:25:31 PM CEST Facebook für Wissenschaftler Jörg Kantel, bekannt für sein Weblog Schockwellenreiter und EDV-Leiter an einem Berliner Max-Planck-Institut, fordert in einem kurzen Statement eine Art Facebook für Wissenschaftler, um deren Vernetzung voranzutreiben. Dabei adressiert er vor allem das Problem, dass die bisherigen Tools an Universitäten starr sind und die meisten Wissenschaftler obendrein Nomaden sind, die von Uni zu Uni ziehen. Gute Idee! Wir haben das starre System hier an der LMU selbst erlebt, als wir ein Weblogsystem einrichten wollten. Aber wer setzt es um? ... Link (0 comments) ... Comment Dept. of thoughts, kerleone, February 25, 2011 9:44:54 AM CET Positiver Effekte der Guttenberg-Debatte: Die Online-Publikation einer Doktorarbeit (bisher klar die nützlichere Variante für die wissenschaftliche Gemeinschaft) könnte erheblich an Ansehen gewinnen. Das leidige und teure Prestigepublizieren in Buchform bremst schon seit Jahren die wissenschaftliche Produktivität. ... Link (0 comments) ... Comment Dept. of thoughts, kerleone, February 1, 2011 3:45:14 PM CET Afrika wurde mal wieder vergessen :-( Bei Ebay im Formular für den internationalen Versand: ![]() ... Link (2 comments) ... Comment ... Next page
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Facebook-Ethnographie: "Das wilde Netzwerk" Buch-Besprechung
zu Daniel Millers "Das wilde Netzwerk" bei Breitband / Deutschlandradio.
by pietzler (2/12/12 7:59 PM)
Und hier meine etwas längere
Besprechung von Planet Galata:
http://rufposten.de/weblog/Journalismus/Multimedia-Reportagen/planet_galata.html
by korikori (2/12/12 1:24 PM)
Ethno:Log - Stammtisch
Diese Woche Mittwoch (8.2.)
20:00
Schall & Rauch
Ethno::Log-Stammtisch
Getränke frei!
by kerleone (2/6/12 4:58 PM)
Ich hab diesen Film schon
vor längerer Zeit angeschaut und das Konzept hat mich...
by korikori (2/4/12 1:23 PM)
Changing Imaginations of Istanbul -
nonlinear erzählt! Die Akademie der bildenden Künste veranstaltet zusammen mit...
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Der Film "JOXMA SA MIND
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Träumen Anthropologen von elektronischen Wilden?
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