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Ethno::log |
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Dept. of fieldwork, just be., November 12, 2006 3:47:10 AM CET Stimmen aus Afrika Ein interessanter Artikel in Telepolis, der eine Unmenge an weiterführenden Links zu afrikanischen Blogs bietet, und zum Ende hin immer besser wird... Am wichtigsten aber: In ihren Blogs erscheinen Afrikaner und Afrikanerinnen als Subjekte, die sich aktiv und konstruktiv mit den politischen Zuständen in ihren Ländern auseinandersetzen. Sie sind nicht die Klischeefiguren, die man aus tausend Medienberichten kennt, keine Hungeropfer, keine bluttriefenden Diktatoren oder Milizenführer. Natürlich macht es keinen Sinn, über der Existenz dieser winzigen "Szene" die Zustände in Somalia, im Sudan, in Uganda, im Kongo zu vergessen. Aber ein kleines ermutigendes Zeichen ist sie allemal. ... Comment
jeanluc, November 14, 2006 3:38:55 PM CET
Ich glaube, ich habe das auch gelesen. Aber großes Aha hatte ich nicht. Wenig konkretes, meines Erachtens.
Und was soll der Titel bedeuten? "Viel Schatten, ein bißchen Licht" und im Kurztext "wenn diese Finsternis naturgemäß..."? Diese verbale Kategorisierung ist auch koloniales Klischee des Standpunktes. www.heise.de ... Link
just be., November 15, 2006 12:18:54 AM CET
ja
der Titel und auch der Anfang sind natürlich ein wenig - nun "reisserisch"?
Ich schrieb deswegen im Ausgangsposting auch vorsichtig "zum Ende hin immer besser wird..." Mir ging es auch weniger um den Artikel, als eher um den möglichen Einstieg in eine englischsprachige "afrikanische Blogosphäre" durch die - wie bei Telepolis üblich - hohe Link-Dichte. Da kann man sich schön reinklicken wenn man Interesse hat. ... Link
hun, November 18, 2006 2:16:41 PM CET
Ja, ich habe da auch mal rumgeschaut. Es gibt ein paar Blogs, mehr als früher, trotzdem wenige. Hab ja mich da auch schonmal von Links treiben lassen, wie der Herr Hammerschmitd.
Englisch wird ja nur in wenigen Ländern gesprochen. Es gibt einen Blogger, der bloggt am meisten. Super aktiv in seinem Blog, dann bei Youth Tube und beim Flicker!! African Bohemian - und dann auch noch in English. Kaysha ist gebürtiger Kongolese, macht aber Musik für viele, also die afrolusische Gemeinde (Cabo, Angola, Mozambique), als auch für die francophone (franz. Antillen, Westafrika...), etc. Recht erfolgreich, die kennen den alle. ... Link ... Comment
supatyp, November 18, 2006 1:48:48 PM CET
hat ja auch 1 antvillaner
geschrieben
... Link ... Comment |
The finest stuff from ethnology social/cultural anthropology and cyberanthropology. Collected with ceaseless endeavour by students and staff of the Institut für Ethnologie in München/Germany and countless others.
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