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    <title>Ethno::log</title>
    <link>http://sonneR.antville.org/</link>
    <description>:: Sonner la cloche anthropologique :: Ringing the anthropological bell ::&lt;br /&gt;:: Die ethnologische Glocke läuten :: Tocar la campana antropológica ::</description>
    <language>en</language>
    <pubDate>Tue, 14 Feb 2012 03:11:27 GMT</pubDate>
    <dc:date>2012-02-14T03:11:27Z</dc:date>
    <dc:language>en</dc:language>
    <item>
      <title>Facebook-Ethnographie: "Das wilde Netzwerk"</title>
      <link>http://sonneR.antville.org/stories/2107942/</link>
      <description>&lt;a href="http://podcast-mp3.dradio.de/podcast/2012/02/11/drk_20120211_1440_2407cdfa.mp3"&gt;Buch-Besprechung&lt;/a&gt; zu Daniel Millers "Das wilde Netzwerk" bei Breitband / Deutschlandradio.&amp;#10;</description>
      <pubDate>Sun, 12 Feb 2012 18:59:13 GMT</pubDate>
      <guid>http://sonneR.antville.org/stories/2107942/</guid>
      <dc:creator>pietzler</dc:creator>
      <dc:date>2012-02-12T18:59:13Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Und hier</title>
      <link>http://sonneR.antville.org/stories/2106457/#2107889</link>
      <description>meine etwas l&amp;auml;ngere Besprechung von Planet Galata:&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;a href="http://rufposten.de/weblog/Journalismus/Multimedia-Reportagen/planet_galata.html" title="http://rufposten.de/weblog/Journalismus/Multimedia-Reportagen/planet_galata.html"&gt;rufposten.de&lt;/a&gt;&amp;#10;</description>
      <pubDate>Sun, 12 Feb 2012 12:24:07 GMT</pubDate>
      <guid>http://sonneR.antville.org/stories/2106457/#2107889</guid>
      <dc:creator>korikori</dc:creator>
      <dc:date>2012-02-12T12:24:07Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>&lt;center&gt;Ethno:Log - Stammtisch&lt;/center&gt;</title>
      <link>http://sonneR.antville.org/stories/2106905/</link>
      <description>&lt;center&gt;&amp;#10;Diese Woche Mittwoch (8.2.)&lt;br /&gt;&amp;#10;20:00 &lt;br /&gt;&amp;#10;Schall &amp;amp; Rauch&lt;br /&gt;&amp;#10;Ethno::Log-Stammtisch &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;marquee behavior="alternate"&gt;Getr&amp;auml;nke frei!&lt;/marquee&gt;&amp;#10;&lt;/center&gt;&amp;#10;</description>
      <pubDate>Mon, 06 Feb 2012 15:58:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://sonneR.antville.org/stories/2106905/</guid>
      <dc:creator>kerleone</dc:creator>
      <dc:date>2012-02-06T15:58:03Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Saturday, February 4, 2012</title>
      <link>http://sonneR.antville.org/stories/2106457/#2106496</link>
      <description>Ich hab diesen Film schon vor l&amp;auml;ngerer Zeit angeschaut und das Konzept hat mich in keinster Weise &amp;uuml;berzeugt. Interaktives Erz&amp;auml;hlen setzt voraus, dass der Rezipient sinnvoll entscheiden kann und will, welchen Teil er als n&amp;auml;chstes sehen will. Bei Planet Galata hat man eher den Eindruck, dass man sich linear durch eine Aneinanderreihung von Takes oder Episoden klickt, die zusammenhanglos sind und der Autor sich den Aufwand einer narrativen Struktur gespart hat. Der Film ist extrem sperrig zu konsumieren und h&amp;auml;tte ich ihn nicht anschauen m&amp;uuml;ssen, h&amp;auml;tte ich nach einer Minute abgebrochen. &lt;br /&gt;&amp;#10;Positiv zu erw&amp;auml;hnen ist aber tats&amp;auml;chlich, dass nach der Rezeption eine sehr differenzierte, polyvalente und uneindeutige Sicht auf die Galata-Br&amp;uuml;cke zur&amp;uuml;ckbleibt, die ich als angenehm empfunden habe. Das h&amp;auml;tte man meiner &amp;Uuml;berzeugung nach aber auch ohne Korsakow-System erzeugen k&amp;ouml;nnen. Au&amp;szlig;erdem muss man den leidenschaftlichen Einsatz von Thalhofer f&amp;uuml;r das interaktive Erz&amp;auml;hlen w&amp;uuml;rdigen, auch wenn die Ergebnisse so noch nicht erfolgversprechend sind. &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Interaktives Erz&amp;auml;hlen ist auch in keinster Weise neu, es ist eher so, dass mit dieser Form zu Beginn des Webs und mit Einf&amp;uuml;hrung der CD-ROM im Verh&amp;auml;ltnis zum geringen Gesamtaufkommen von Multimedia besonders viel experimentiert wurde (&lt;a href="http://rufposten.de/weblog/Journalismus/Multimedia-Reportagen/bosnia_uncertain_paths_to_peace.html"&gt;hier&lt;/a&gt; z.B. die New York Times im Jahr 1996). Hintergrund war und ist auch der alte Traum aus den 70er Jahren, die Wirklichkeit mit m&amp;ouml;glichst wenig Ver&amp;auml;nderung durch die absichtlich oder unabsichtlich eingesetzte narrative Macht des Autors wiederzugeben (siehe auch Writing-Culture-Debatte). Daran kn&amp;uuml;pft Thalhofer bewusst oder unbewusst an ("Linear film lies"). Wegen starker narrativer Probleme konnten sich diese Konzepte aber nie durchsetzen. &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Kritisch sehe ich auch die etwas &amp;uuml;bertriebene Selbstdarstellung des Systems auf verschiedenen  Websites vom "Erfinder" Thalhofer, auch wenn das vielleicht mit den Bedingungen des Kunstbetriebs zusammenh&amp;auml;ngt. Zitat: "&lt;cite&gt;ATTENTION: EXTENSIVE USE OF THE KORSAKOW SOFTWARE MIGHT CHANGE YOUR PERCEPTION OF THE WORLD. But don't be afraid: Korsakow is not a religion.&lt;/cite&gt;". Insgesamt gewinnt man auf diesen Seiten den Eindruck, dass der etwas &amp;uuml;bereifrig von seiner Idee eingenommene Filmemacher blind geworden ist f&amp;uuml;r die Probleme seines selbstgehypten Ansatzes, den Vorteilen anderer Darstellungsformen und auch dem au&amp;szlig;erordentlichen Experimentstatus seiner Arbeit.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Den Vortrag werde ich mir nat&amp;uuml;rlich anschauen und freue mich auf bekannte Gesichter.  &amp;#10;&amp;#10;</description>
      <pubDate>Sat, 04 Feb 2012 12:23:17 GMT</pubDate>
      <guid>http://sonneR.antville.org/stories/2106457/#2106496</guid>
      <dc:creator>korikori</dc:creator>
      <dc:date>2012-02-04T12:23:17Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Changing Imaginations of Istanbul - nonlinear erzählt!</title>
      <link>http://sonneR.antville.org/stories/2106457/</link>
      <description>Die Akademie der bildenden K&amp;uuml;nste veranstaltet zusammen mit dem Institut f&amp;uuml;r Europ&amp;auml;ische Ethnologie der LMU M&amp;uuml;nchen ein Seminar im Rahmen des Forschungsprojekts: &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&amp;#8220;From the Oriental to the &amp;#8220;Cool&amp;#8221; City. Changing Imaginations of Istanbul, Cultural Production and the Production of Urban Space.&amp;#8221;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;In diesem Rahmen wird der K&amp;uuml;nstler und Dokumentarfilmer Florian Thalhofer seinen Korsakow-Film "Planet Galata" und seine Software zum nonlinearen und interaktiven Erz&amp;auml;hlen mit Film vorstellen. Eine gute Gelegenheit f&amp;uuml;r audiovisuell Interessierte, neue M&amp;ouml;glichkeiten der Filmgestaltung kennenzulernen.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&amp;Ouml;ffentlicher Vortrag: Montag, 06.02., 19:00, im lecture studio i-crew&amp;nbsp;A.02.63&amp;nbsp;(Akademie der bildenden K&amp;uuml;nste, M&amp;uuml;nchen)&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;a href="http://institut.korsakow.com/" title="http://institut.korsakow.com/"&gt;institut.korsakow.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;a href="http://www.thalhofer.com/" title="http://www.thalhofer.com/"&gt;www.thalhofer.com&lt;/a&gt;&amp;#10;</description>
      <pubDate>Sat, 04 Feb 2012 08:32:33 GMT</pubDate>
      <guid>http://sonneR.antville.org/stories/2106457/</guid>
      <dc:creator>simba</dc:creator>
      <dc:date>2012-02-04T08:32:33Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Der Film "JOXMA SA MIND - MOSAIK EUROPA" am 31.01. um 20 Uhr</title>
      <link>http://sonneR.antville.org/stories/2105201/</link>
      <description>Die Film-AG zeigt am Dienstag, den 31.Januar 2012 um 20:00 Uhr c.t. im LMU Hauptgeb&amp;auml;ude in Raum E006:&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;JOXMA SA MIND - MOSAIK EUROPA&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;von Anna L&amp;uuml;ttgering &amp;amp; Ira Hartmann&lt;br /&gt;&amp;#10;Jokko-Connection 2010, Deutschland, OmU, 71 Min.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Die Filmemacherinnen werden anwesend sein.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img src="/static/sonneR/images/M.jpg" height="196" border="0" width="401" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;a href="Trailer"&gt;http://www.youtube.com/watch?v=gxkM0lUFucI&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;a href="Quelle und mehr Infos"&gt;http://www.jokko-connection.com/film.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Ein Film &amp;uuml;ber Europabilder im Senegal&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Die Geschichte beginnt in Deutschland angesichts einer Nachrichtenmeldung &amp;uuml;ber verungl&amp;uuml;ckte Bootsfl&amp;uuml;chtlinge. Der Protagonist (Niny Sow) ist schockiert und hat Fragen im Kopf: Was passiert hier eigentlich gerade? Was ist mit unserer Welt nur los? Verstehe ich sie nicht oder versteht sie mich nicht? Wie kann es dazu kommen, dass Menschen im Meer sterben, um das Ziel Europa zu erreichen?&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Die Anziehungskraft Europas im heutigen globalen Migrationsgeschehen: Perspektivlosigkeit im Heimatland und der Traum von einem besseren Leben im Eldorado der westlichen Industriestaaten. Das sind unsere g&amp;auml;ngigen Antworten, die Statistiken &amp;uuml;ber Armut und &amp;Uuml;berbev&amp;ouml;lkerung in der Dritten Welt belegen.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&amp;#8222;Was ist f&amp;uuml;r dich Europa?&amp;#8220;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Mit dieser Frage entstand das Mosaik von Bildern, Vorstellungen und Assoziationen von Europa im Senegal. Die Antworten vieler Menschen machten deutlich, dass Europa zwar &amp;#8222;Paradies&amp;#8220; und &amp;#8222;Eldorado&amp;#8220;, aber gleichzeitig vieles mehr ist als ein Fluchtpunkt aus einer unterentwickelten Welt.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Wir freuen uns auf Euer Kommen und ein spannendes Filmgespr&amp;auml;ch!&amp;#10;</description>
      <pubDate>Fri, 27 Jan 2012 22:58:53 GMT</pubDate>
      <guid>http://sonneR.antville.org/stories/2105201/</guid>
      <dc:creator>Selbstreferenz</dc:creator>
      <dc:date>2012-01-27T22:58:53Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Träumen Anthropologen von elektronischen Wilden?</title>
      <link>http://sonneR.antville.org/stories/2104574/</link>
      <description>&lt;b&gt;Ethnologie, modernste Technik und neue Welten&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Der Ethnologische Salon im Januar&lt;br /&gt;&amp;#10;Museum f&amp;uuml;r V&amp;ouml;lkerkunde &amp;#8211; Foyer&lt;br /&gt;&amp;#10;Freitag, 27.01 2012, 19.00 Uhr&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&amp;mdash;&lt;i&gt;"Tr&amp;auml;umen Anthropologen von elektronischen Wilden?"&lt;/i&gt; Illustrierter Vortrag von PD Dr. Alexander Knorr (Institut f&amp;uuml;r Ethnologie der LMU M&amp;uuml;nchen)&lt;br /&gt;&amp;#10;&amp;mdash;&lt;i&gt;"Mensch und Maschine"&lt;/i&gt; Szenische Lesung (bebildert) aus dem Buch "Cyberanthropology" von Alexander Knorr mit Karin Sommer und Stefan Eisenhofer&lt;br /&gt;&amp;#10;&amp;mdash;Independent Kurzfilme: &lt;i&gt;"Utopien und Dystopien"&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;i&gt;"World Builder"&lt;/i&gt; von Bruce Branit (USA 2007)&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;i&gt;"Fragile Machine"&lt;/i&gt; von Ben Steele (USA 2005/2007)&lt;br /&gt;&amp;#10;&amp;mdash;Offenes Forum&lt;br /&gt;&amp;#10;Moderation: Karin Sommer und Stefan Eisenhofer&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Vorrangiges Ziel der Ethnologie ist, Kulturen und Gesellschaften des Hier und Jetzt zu verstehen. Sie werden weltweit mehr denn je von Wissenschaft, Technologie und Popul&amp;auml;rkultur beeinflusst und gepr&amp;auml;gt. Gerade deshalb sind die Beziehungen zwischen Mensch und modernster Technik wohl ein Hauptschl&amp;uuml;ssel zum Verst&amp;auml;ndnis unserer Gegenwart. Wer die digitale Welt versteht, ihren Niederschlag in Literatur, Film und Computerspielen verfolgen kann, besitzt offenbar den Code zum Verst&amp;auml;ndnis des Menschen ... Tr&amp;auml;umen Anthropologen also von elektronischen Wilden?&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Dr. Alexander Knorr studierte Ethnologie, Psychologie und Theaterwissenschaft in M&amp;uuml;nchen. 2009 wurde er im Fach Ethnologie habilitiert. Zur Zeit ist er Privatdozent und Akademischer Oberrat am Institut f&amp;uuml;r Ethnologie der Ludwig-Maximilians-Universit&amp;auml;t M&amp;uuml;nchen. Seine Forschungsschwerpunkte sind die gro&amp;szlig;en Gebirge Asiens, Erkenntnistheorie und "Cyberanthropology". Sein gleichnamiges Buch ist 2011 im Peter Hammer Verlag erschienen.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Ein Abend &amp;uuml;ber analoges Denken in digitalen Zeiten ...&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Konzept und Organisation: Karin Sommer, Dr. Stefan Eisenhofer&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;F&amp;uuml;r Speisen und Getr&amp;auml;nke sorgt wie gewohnt max2, das Caf&amp;eacute; im V&amp;ouml;lkerkundemuseum.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Veranstalter: Staatliches Museum f&amp;uuml;r V&amp;ouml;lkerkunde M&amp;uuml;nchen&amp;#10;</description>
      <pubDate>Tue, 24 Jan 2012 21:53:33 GMT</pubDate>
      <guid>http://sonneR.antville.org/stories/2104574/</guid>
      <dc:creator>zephyrin</dc:creator>
      <dc:date>2012-01-24T21:53:33Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Interviews mit zahlreichen deutschsprachigen Ethnologen</title>
      <link>http://sonneR.antville.org/stories/2104560/</link>
      <description>Die Seite ist zwar nicht neu, aber ich glaube, hier wurde sie noch nicht vorgestellt: Bei &lt;a href="http://www.germananthropology.com/"&gt;German Anthropology&lt;/a&gt; findet sich ein sehr ambitioniertes und umfangreiches Archiv mit vielen Interviews (einige als Video, noch mehr als Text) mit wichtigen deutschen Ethnologen. Dadurch gibt das Portal einen echten Insider-Einblick in die Geschichte der deutschen Nachkriegs-Ethnologie. Die Interviewform vermittelt das Thema durch die pers&amp;ouml;nlichen Anekdoten sehr lebendig und spannend. Das &lt;a href="http://www.germananthropology.com/cms/media/uploads/4e312b5c8618c/interview_4e3827ed47164.pdf"&gt;Interview mit Hermann Amborn&lt;/a&gt; behandelt zum Beispiel die problematische Nazi-Vergangenheit von den M&amp;uuml;nchner Professoren Baumann und Kauffmann und zeigt auch die Konflikte zwischen den einzelnen Forschungsmeinungen auf, durch die das Institut sich nach dem Krieg durchbewegte. Die Seite ist Teil eines Forschungsprojekts und wurde von der DFG gef&amp;ouml;rdert.&amp;#10;</description>
      <pubDate>Tue, 24 Jan 2012 19:05:32 GMT</pubDate>
      <guid>http://sonneR.antville.org/stories/2104560/</guid>
      <dc:creator>kerleone</dc:creator>
      <dc:date>2012-01-24T19:05:32Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Die Film-AG zeigt „Kitchen Stories“ am 24. Januar 2012</title>
      <link>http://sonneR.antville.org/stories/2104298/</link>
      <description>Die Film &amp;#8211; AG zeigt zusammen mit IxDA M&amp;uuml;nchen (Munich Chapter of the Interaction Design Association: &lt;a href="http://www.ixdamunich.de" title="http://www.ixdamunich.de"&gt;www.ixdamunich.de&lt;/a&gt;) am 24.01.2012 um 20:00 Uhr c.t. im Hauptgeb&amp;auml;ude in Raum E006:&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;KITCHEN STORIES&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Bent Hamer&amp;#9;&lt;br /&gt;&amp;#10;Norwegen (2003), 95 min. &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img src="/static/sonneR/images/Kitchen%20Stories.jpg" height="400" border="0" width="297" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;As a result of a study in the 1950s in which efficiency experts at the Home Research Institute observed the kitchen habits of Swedish housewives to come up with a better workspace design, eighteen men are transported in caravans to farms in Norway to observe the cooking habits of Norwegian single men. Kitchen Stories, a quirky comedy co-written by Swedish director Bent Hamer and Norway&amp;#8217;s J&amp;ouml;rgen Bergmark, depicts the relationship between two elderly single men, a relationship in which the observer ends up being the observed. &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Wir freuen uns auf Euer Kommen und eine spannede Diskussion!&amp;#10;</description>
      <pubDate>Sun, 22 Jan 2012 23:17:46 GMT</pubDate>
      <guid>http://sonneR.antville.org/stories/2104298/</guid>
      <dc:creator>FILM-AG</dc:creator>
      <dc:date>2012-01-22T23:17:46Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Film: "White Charity" - Bilder in Nord-Süd-Projekten aus rassismuskritischer Perspektive</title>
      <link>http://sonneR.antville.org/stories/2103278/</link>
      <description>Dienstag, 17.1.12&lt;br /&gt;&amp;#10;19.00 - 21.00&lt;br /&gt;&amp;#10;EineWeltHaus M&amp;uuml;nchen&lt;br /&gt;&amp;#10;Filmvorf&amp;uuml;hrung mit Diskussion&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Der Film "White Charity" analysiert anhand von Spendenplakaten die Verwendung von Bildern aus einer rassismuskritischen Perspektive. VertreterInnen von Hilfsorganisationen diskutieren mit ExpertInnen &amp;uuml;ber Entwicklungszusammenarbeit, koloniale Fantasien und Rassismus. Die Erkenntnisse sind vor allem f&amp;uuml;r die Arbeit von Hilfsorganisationen und die Bildungsarbeit an Schulen von Bedeutung. Anschlie&amp;szlig;end Diskussion mit dem Filmemacher Timo Kiesel.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;ReferentInnen Timo Kiesel, "White Charity"&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Zum Film bei Youtube:&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;iframe width="420" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/kUSMh8kV-xw" frameborder="0" allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&amp;#10;</description>
      <pubDate>Tue, 17 Jan 2012 08:36:48 GMT</pubDate>
      <guid>http://sonneR.antville.org/stories/2103278/</guid>
      <dc:creator>pietzler</dc:creator>
      <dc:date>2012-01-17T08:36:48Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Interview mit Filmemacherin</title>
      <link>http://sonneR.antville.org/stories/2103278/#2103984</link>
      <description>&lt;a href="http://podcast.blogsport.de/2012/01/20/white-charity-wie-spendenwerbung-fuer-afrika-stereotype-reproduziert/"&gt;White Charity &amp;#8211; wie Spendenwerbung f&amp;uuml;r Afrika Stereotype reproduziert"&lt;/a&gt;&amp;#10;</description>
      <pubDate>Fri, 20 Jan 2012 19:27:36 GMT</pubDate>
      <guid>http://sonneR.antville.org/stories/2103278/#2103984</guid>
      <dc:creator>pietzler</dc:creator>
      <dc:date>2012-01-20T19:27:36Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>200 Millionen Mädchen weltweit "vermisst"</title>
      <link>http://sonneR.antville.org/stories/2103729/</link>
      <description>Independent.co.uk schreibt aus Anlass eines neu erschienen Dokumentarfilms &amp;uuml;ber das alte Problem des "Femizids", der weiblichen Kindst&amp;ouml;tung in S&amp;uuml;d- und Ostasien: &lt;a href="http://blogs.independent.co.uk/2012/01/16/it&amp;#8217;s-a-girl-the-three-deadliest-words-in-the-world/"&gt;It&amp;#8217;s a girl: The three deadliest words in the world&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Hier der Trailer zu dem Film. &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/ISme5-9orR0" frameborder="0" allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&amp;#10;</description>
      <pubDate>Thu, 19 Jan 2012 15:09:42 GMT</pubDate>
      <guid>http://sonneR.antville.org/stories/2103729/</guid>
      <dc:creator>kerleone</dc:creator>
      <dc:date>2012-01-19T15:09:42Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Studentische Hilfskraft für Visuelle Anthropologie</title>
      <link>http://sonneR.antville.org/stories/2103191/</link>
      <description>F&amp;uuml;r die Film- und Forschungsseminare, sowie f&amp;uuml;r den Online-Kurs &amp;#8222;Bild-Diskurse&amp;#8220;, wird am Institut f&amp;uuml;r Ethnologie ab sofort eine studentische Hilfskraft f&amp;uuml;r den Bereich &amp;#8222;Schnitt und Bildbearbeitung&amp;#8220; gesucht.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Zu den Aufgaben geh&amp;ouml;ren:&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Betreuung von studentischen Projekten und technische Endfertigung&lt;br /&gt;&amp;#10;Avid-Einf&amp;uuml;hrung f&amp;uuml;r Studierende des Kurses, inkl. Erstellen einer "Kurz-Anleitung"&lt;br /&gt;&amp;#10;Schnitt nach Schnittplan (Interviews mit Grafiken, Bildern, Filmbeispielen)&lt;br /&gt;&amp;#10;Vorbereiten, Importieren, Konvertieren von externem Material, Grafiken, Bildern, Filmbeispielen&lt;br /&gt;&amp;#10;Bearbeitung / Animation von Film- und Bildmaterial&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Allgemeine Erwartungen:&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;sicherer Umgang mit AVID (Version 6.0)&lt;br /&gt;&amp;#10;Schnitterfahrung&lt;br /&gt;&amp;#10;gutes technisches Hintergrundwissen zu Formaten, Codecs, etc.&lt;br /&gt;&amp;#10;Grundwissen in After Effects, Photoshop, InDesign&lt;br /&gt;&amp;#10;Interesse an visuellen Medien und Ethnologie&lt;br /&gt;&amp;#10;Interesse an studentischen Projekten&lt;br /&gt;&amp;#10;F&amp;auml;higkeit, Kenntnisse in verst&amp;auml;ndlicher Form an Studierende weiterzugeben&lt;br /&gt;&amp;#10;Teilnahme an Projektbesprechungen&lt;br /&gt;&amp;#10;Kommunikation und Koordination mit der Hilfskraft f&amp;uuml;r IT&lt;br /&gt;&amp;#10;Die Stundenzahl variiert, Arbeitszeiten nach Absprache.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Bei Interesse wenden Sie sich baldm&amp;ouml;glichst an&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Julia Bayer (julia.bayer@ethnologie.lmu.de) und&lt;br /&gt;&amp;#10;Miriam Hornung (miriam.hornung@ethnologie.lmu.de)&amp;#10;</description>
      <pubDate>Mon, 16 Jan 2012 19:24:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://sonneR.antville.org/stories/2103191/</guid>
      <dc:creator>simba</dc:creator>
      <dc:date>2012-01-16T19:24:03Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>1 Stelle in Muenchen</title>
      <link>http://sonneR.antville.org/stories/2103185/</link>
      <description>gibts hier: &lt;a href="http://www.ethnologie.uni-muenchen.de/aktuelles/0130_attabad/index.html" title="http://www.ethnologie.uni-muenchen.de/aktuelles/0130_attabad/index.html"&gt;www.ethnologie.uni-muenchen.de&lt;/a&gt;&amp;#10;</description>
      <pubDate>Mon, 16 Jan 2012 19:11:15 GMT</pubDate>
      <guid>http://sonneR.antville.org/stories/2103185/</guid>
      <dc:creator>just be.</dc:creator>
      <dc:date>2012-01-16T19:11:15Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Vom Lebensraum Meer: Ethnographisches Arbeiten auf der Lovis</title>
      <link>http://sonneR.antville.org/stories/2101943/</link>
      <description>&lt;img src="/static/sonneR/images/P1190667.jpg" height="400" border="0" width="300" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Wie leben Menschen am Meer und auf See und wie kann man diesen Lebensraum aus ethnologischer Perspektive betrachten?&lt;br /&gt;&amp;#10;Das wollen wir gemeinsam mit Euch ausprobieren. Wir werden neun Tage an Bord der Lovis verbringen und von Greifswald aus die Ostsee erkunden. &lt;br /&gt;&amp;#10;Der T&amp;ouml;rn richtet sich an EthnologiestudentInnen aber auch Studierende anderer Fachbereiche, die sich auf kreative und praktische Weise ethnologische Themen aus dem Lebensraum Schiff - Meer - Hafen erarbeiten wollen. &lt;br /&gt;&amp;#10;Dabei wollen wir ethnologische Werkzeuge und Ausdrucksformen praktisch anwenden und uns textliche, auditive und visuelle Zug&amp;auml;nge zu unseren Themen suchen. Es sind Workshops zu den Bereichen Soundscapes, Interviews, Fotographie, Anthropologie der Sinne etc. denkbar, wir wollen Filme mit Euch sehen, diskutieren und nat&amp;uuml;rlich wollen wir mit Euch segeln!&lt;br /&gt;&amp;#10;Hast Du Lust mitzufahren? Hast Du Themen- und Umsetzungsideen? Dann melde dich bei uns, wir freuen uns!&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Vom 14. (Anreise ab 18 Uhr) bis 23. September 2012&lt;br /&gt;&amp;#10;Start und Ziel ist Greifswald&lt;br /&gt;&amp;#10;Der Kostenbeitrag liegt bei 340-390 Euro&lt;br /&gt;&amp;#10;Weitere Infos und Anmeldung unter &lt;br /&gt;&amp;#10;valerie@lovis.de und rebecca@lovis.de&amp;#10;</description>
      <pubDate>Thu, 12 Jan 2012 11:46:36 GMT</pubDate>
      <guid>http://sonneR.antville.org/stories/2101943/</guid>
      <dc:creator>ephemera</dc:creator>
      <dc:date>2012-01-12T11:46:36Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Der Film "AUF TEUFEL KOMM RAUS" am 17. Januar um 20 Uhr</title>
      <link>http://sonneR.antville.org/stories/2101854/</link>
      <description>Die Film-AG zeigt in Zusammenarbeit mit dem DOK.fest M&amp;uuml;nchen am 17.Januar 2012 um 20:00 Uhr c.t. im Hauptgeb&amp;auml;ude in Raum E006:&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;AUF TEUFEL KOMM RAUS&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Mareille Klein &amp;amp; Julie Kreuzer&lt;br /&gt;&amp;#10;Deutschland, 2010, 82 Minuten&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Die Filmemacherinnen werden anwesend sein.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img src="/static/sonneR/images/Teufel.jpg" height="225" border="0" width="400" /&gt; &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Karl D. soll gehen. Aus dem Haus, aus dem Dorf, aus der Gesellschaft. Als der mehrfach verurteilte Sexualstraft&amp;auml;ter zu seinem Bruder Helmut und dessen Familie zieht, reagieren die Nachbarn sofort. Sie haben Angst &amp;#8211; um Ihre Kinder und ihre eigene Sicherheit. Karl hat gerade eine Haftstrafe von 15 Jahren abgesessen und gilt immer noch als gef&amp;auml;hrlich. Doch w&amp;auml;hrend sich drau&amp;szlig;en bei heiterem Zusammensein eine t&amp;auml;gliche B&amp;uuml;rger- versammlung formiert, droht die Familie im Haus zunehmend an der Bedr&amp;auml;ngnis zu zerbrechen. Gefangen in den eigenen vier W&amp;auml;nden muss sie sich dem Druck von Au&amp;szlig;en widersetzen &amp;#8211; den Demonstranten, der lokalen Polizei und sogar dem Jugendamt, das erw&amp;auml;gt Helmuts Sohn aus der Familie zu nehmen. Als die Situation beinahe eskaliert, kommt es unter den Demonstranten zu ersten Unstimmigkeiten. Ein paar Frauen hinterfragen ihre Aktion und beschlie&amp;szlig;en, Kontakt zu der Familie aufzunehmen.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;"AUF TEUFEL KOMM RAUS" wurde mit dem Starter-Filmpreis 2011 der Stadt M&amp;uuml;nchen ausgezeichnet.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Quelle: &lt;a href="http://www.realfictionfilme.de/filme/auf-teufel-komm-raus/assets/auf-teufel-komm-raus_presseheft.pdf" title="http://www.realfictionfilme.de/filme/auf-teufel-komm-raus/assets/auf-teufel-komm-raus_presseheft.pdf"&gt;www.realfictionfilme.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=YnnoMtXoDTc"&gt;Trailer&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Wir freuen uns auf Euer Kommen und ein spannendes Filmgespr&amp;auml;ch!&amp;#10;</description>
      <pubDate>Wed, 11 Jan 2012 21:08:17 GMT</pubDate>
      <guid>http://sonneR.antville.org/stories/2101854/</guid>
      <dc:creator>Selbstreferenz</dc:creator>
      <dc:date>2012-01-11T21:08:17Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Tuesday, January 10, 2012</title>
      <link>http://sonneR.antville.org/stories/2101682/#2101702</link>
      <description>gratz, also zu dem (nochwas) :)&amp;#10;</description>
      <pubDate>Tue, 10 Jan 2012 19:51:40 GMT</pubDate>
      <guid>http://sonneR.antville.org/stories/2101682/#2101702</guid>
      <dc:creator>fabulous</dc:creator>
      <dc:date>2012-01-10T19:51:40Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Economic Anthropology - the need for a human economics!</title>
      <link>http://sonneR.antville.org/stories/2101683/</link>
      <description>&lt;img src="/static/sonneR/images/Cover_Hann-Hart%202011-2.png" height="285" border="0" width="184" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;Those who are interested in economic anthropology should take notice of Chris Hann's and Keith Hart's collaborative work "Economic Anthropology &amp;#8211; History, Ethnography, Critique" (2011). It is written as a critical review and covers the most relevant contributions and debates up to date. Recalling Mauss, Polanyi, Sahlins and Wolf (but also Aristotle, Smith, Marx and Ricardo among many others) the book locates economic anthropology in history, space, politics, scientific and moral discourse. Therefore it shows how&lt;span class="fn" onclick="zeigen(this)"&gt;(more)&lt;span class="fnt"&gt; the subject emerged both from cultural encounter and colonialism as well as from a more homemade critique of standard economics. Arguing against the neoclassical tendency to distill morality from the economic sphere only to subsume it subsequently under economic growth, efficiency and free-market rhetoric, the authors highlight the world's inequalities and injustices triggered by colonialism, developmentalism and so called liberalism. Above all the authors argue how development discourse had played an important role in excluding the majority of mankind from equal (moral, ideal and material) participation &amp;#8211; denying them to become "full citizens of a world whose privileges they can see on television"(p. 120). Today however, at a time where neoliberalism became indeed as rampant as (western) confidence in free-market economics starts shrinking, we all have to redirect our perspectives to face the collective perils and chances ahead. Eventually, anthropologists need to show not only how people organize themselves in an unequal world today, "but also how society might be made more just" (p. 119). Along with this plea for a more politically conscious approach the authors set out the case for a "human economics" able to address both the moral and material needs of humanity, market and non-market, local and global. --- Easy to read, the book contains an ambitious message!&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&amp;#10;</description>
      <pubDate>Tue, 10 Jan 2012 18:04:46 GMT</pubDate>
      <guid>http://sonneR.antville.org/stories/2101683/</guid>
      <dc:creator>Ranaipiri</dc:creator>
      <dc:date>2012-01-10T18:04:46Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>I can has thesis?</title>
      <link>http://sonneR.antville.org/stories/2101682/</link>
      <description>&lt;br&gt;&amp;#10;Endlich hat mal jemand "wissenschaftlich" &amp;uuml;ber den sogenannten Lolspeak geschrieben \o/&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;USA, Lingustik, und damit vermutlich bei den Anthropologists. Viel Spass damit: &lt;a href="http://etd.lsu.edu/docs/available/etd-11112011-100404/unrestricted/Lefler_thesis.pdf" title="http://etd.lsu.edu/docs/available/etd-11112011-100404/unrestricted/Lefler_thesis.pdf"&gt;etd.lsu.edu&lt;/a&gt; (PDF)&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Wem Lolspeak jetzt gar nichts sagt, darf erst mal zu &lt;a href="http://netzpolitik.org/2012/can-i-has-thesis-lolspeak-auf-den-grund-gegangen/"&gt;Netzpolitik.org&lt;/a&gt; r&amp;uuml;bergehen, und dort den Artikel zu dieser Publikation lesen, dort hat es einige weiterf&amp;uuml;hrende Links. &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Ansonsten hilft evtl auch ein kleiner Blick auf &lt;a href="http://icanhascheezburger.com/" title="http://icanhascheezburger.com/"&gt;icanhascheezburger.com&lt;/a&gt; -- aber Vorsicht. This is deep Internet culture, but dont be afraid, those are teh cute ones ;)&amp;#10;&amp;#10;&lt;br&gt;&amp;#10;&amp;#10;&lt;span class="fn" onclick="zeigen(this)"&gt;(nochwas)&lt;span class="fnt"&gt; (yes, I haz thesis too)&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&amp;#10;&lt;br&gt;&amp;#10;&lt;br&gt;&amp;#10;&lt;img src="http://netzpolitik.org/wp-upload/i-can-has-cheezburger.jpg" width="160" /&gt;&amp;#10;</description>
      <pubDate>Tue, 10 Jan 2012 17:39:57 GMT</pubDate>
      <guid>http://sonneR.antville.org/stories/2101682/</guid>
      <dc:creator>just be.</dc:creator>
      <dc:date>2012-01-10T17:39:57Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Der Film TOGETHERNESS SUPREME am 10.01.2012 um 20:00 Uhr c.t.</title>
      <link>http://sonneR.antville.org/stories/2101356/</link>
      <description>Die Film-AG zeigt am Dienstag, den 10.01.2012 um 20 Uhr c.t. in Raum E006 im Hauptgeb&amp;auml;ude (Geschwister-Scholl-Platz 1):&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;TOGETHERNESS SUPREME&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Nathan Collett&lt;br /&gt;&amp;#10;Kenia, 2010, 94 Min, OmU&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img src="/static/sonneR/images/Togetherness.jpg" height="400" border="0" width="373" /&gt; &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;"SLUMDOG WITHOUT THE MILLIONAIRES" ... a feature film created in an authentic / unique collaboration with the community in front and behind the camera.&lt;br /&gt;&amp;#10;Based on true events and the ethnic conflict that tore apart a country. TOGETHERNESS SUPREME is the story of Kamau, an artist, searching for change in the midst of ethnic tension in the slums. Kamau goes against his father and his tribe to join the other side with his friend Otieno. Kamau and Otieno fight for political change for those living in dire poverty. After a presidential contested election, the slums erupt in violence and Kamau's world is tore apart. (Hot Sun Films)&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Trailer unter: &lt;a href="http://togethernesssupreme.com/" title="http://togethernesssupreme.com/"&gt;togethernesssupreme.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Die Film-AG freut sich auf Euer zahlreiches Erscheinen!&amp;#10;</description>
      <pubDate>Sun, 08 Jan 2012 20:33:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://sonneR.antville.org/stories/2101356/</guid>
      <dc:creator>FILM-AG</dc:creator>
      <dc:date>2012-01-08T20:33:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Uni Zürich: 6-8 Doktoratsstellen am UFSP Asien und Europa</title>
      <link>http://sonneR.antville.org/stories/2100764/</link>
      <description>Der Universit&amp;auml;re Forschungsschwerpunkt (UFSP) Asien und Europa untersucht Prozesse der Aneignung und Abgrenzung in Kultur, Recht, Religion und Gesellschaft, die zwischen Asien und Europa stattgefunden haben und gegenw&amp;auml;rtig stattfinden. Zu seinen Aufgaben geh&amp;ouml;rt die wissenschaftliche Nachwuchsf&amp;ouml;rderung im Rahmen eines interdisziplin&amp;auml;r angelegten Doktoratsprogramms sowie auf Postdoc-Ebene.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Auf den 1. September 2012 sind&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;6&amp;#8211;8 Qualifikationsstellen f&amp;uuml;r Doktorierende (und ggf. Postdocs)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;zu besetzen. Diese Stellen sind je einem der drei Forschungsfelder des UFSP Asien und Europa zugeordnet und richten sich vor allem an Doktorierende. &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Mehr Infos gibt's &lt;a href="http://www.asienundeuropa.uzh.ch/aboutus/application.html"&gt;hier&lt;/a&gt;.&amp;#10;</description>
      <pubDate>Wed, 04 Jan 2012 10:25:14 GMT</pubDate>
      <guid>http://sonneR.antville.org/stories/2100764/</guid>
      <dc:creator>anthronaut</dc:creator>
      <dc:date>2012-01-04T10:25:14Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Die ethnologische Grenze des Erträglichen</title>
      <link>http://sonneR.antville.org/stories/2099799/#2100151</link>
      <description>Ich will mich Zephyrins Kritik an dem vermutlich etwas &amp;uuml;berst&amp;uuml;rzt geposteten Schlachtruf voll und ganz anschlie&amp;szlig;en - den Killfile-Ansatz ausgenommen.&lt;br /&gt;&amp;#10;Denn immerhin bringt mich das Anti-Neubert-Post jetzt dazu, ein Thema anzusprechen, dass meiner vorsichtigen Vermutung nach hinter Timos nicht gerade hilfreicher Radikalit&amp;auml;t steht (bitte korigiere mich, wenn ich da falsch liege).&lt;br /&gt;&amp;#10;Dass in den Kultur- und Gesellschaftswissenschaften keine Wahrheiten produziert werden, wurde oft verk&amp;uuml;ndet. Man muss jedoch nicht einmal &amp;uuml;ber die eigenen Fachgrenzen hinausblicken um festzustellen, dass nicht jeder Student so ganz davon &amp;uuml;berzeugt ist. Ich meine also es gibt eine gewisse Anf&amp;auml;lligkeit f&amp;uuml;r oder nennen wir es mal Sehnsucht nach objektivistischen Ans&amp;auml;tzen auch in unserem Fach. Wirft man allerdings einen Blick in die Nachbardisziplinen, kann einem in diesem Punkt gelegentlich das Blut in den Adern gefrieren. Und ein sehr geeignetes Beispiel f&amp;uuml;r dieses Ph&amp;auml;nomen ist die Entwicklungssoziologie.&lt;br /&gt;&amp;#10;In der 'Einf&amp;uuml;hrung in die Sozialstrukturanalyse' der Soziologen an der LMU-M&amp;uuml;nchen wird die statistisch belegte Tatsache gelehrt, dass sich alle Gesellschaften modernisieren werden und sich deshalb nach einer Industrialisierung hin zu einer Dienstleistungsgesellschaft entwickeln werden, wie wir sie bei uns in der westlichen Welt bereits vorfinden. Wenn dies in manchen Gesellschaften scheinbar nicht geschieht, dann weil diese zu schwach sind und deshalb dringend unserer Entwicklungshilfe bed&amp;uuml;rfen, welche dann i.d.R. an Privatisierungsgebote etc. gekn&amp;uuml;pft wird. Als Ethnologiestudent wurde mir wie meinen Leidensgenossen Komillitonen regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig schlecht. Mal meldeten wir uns, allerdings nur um festzustellen, wie der Professor die ihm wohl bekannte Kritik zur Kenntnis nahm, um m&amp;ouml;glichst schnell mit der &amp;uuml;ber die Jahre eingeschliffenen Vorlesung fortfahren zu k&amp;ouml;nnen. Wenn es zu unertr&amp;auml;glich wurde, mit anzusehen, wie mehrere Hundert Nabenfachstudenten Woche f&amp;uuml;r Woche diesen angeblich methodisch notwendigen Schwachsinn &amp;uuml;bernahmen, dann blieb nichts als die VL zu verlassen und selbstst&amp;auml;ndig auf die Pr&amp;uuml;fung zu lernen. Auf dem weg aus dem H&amp;ouml;rsaal trug ich oft die emp&amp;ouml;rten &amp;Uuml;berlegungen in mir, wie man diesen Prof davon Abhalten k&amp;ouml;nnte, noch weitere 15 Jahre solchen Schaden anzurichten. Und ich sage euch, in diesen Momenten war ich zu fasst allem bereit.&lt;br /&gt;&amp;#10;In der Interkulturellen Kommunikation, nimmt der Kontrast zur heute vertreten Ethnologie derart absurde Formen an, dass dagegen die erw&amp;auml;hnte Soziologievorlesung richtig sympatisch wird.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Wenn dies in der Soziologie etc. so gelehrt wird dann ist das eine Sache. Ethnologen wollen ja besonders vorsichtig sein, fremde Wissenschaftstraditionen nach den eigenen Kategorien zu bewerten.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Wenn es aber in der Ethnologie heute so gelehrt wird, stehe ich vor einem Problem (und dies gilt f&amp;uuml;r die Afrikanistik um so mehr). Der Mut, mit dem sich die Ethnologie die Bl&amp;ouml;&amp;szlig;e gab ihre ganze Fachgeschichte, ihre Methoden und ihr erkenntnistheoretisches Fundament selber so Grundlegend in Frage zu stellen, wird meiner Meinung nach mit F&amp;uuml;&amp;szlig;en getreten, wenn unter ihrem Institutsdach objektivistische und eurozentristische Entwicklungstheorie gelehrt wird. Das halte ich auch bei uns in M&amp;uuml;nchen im Falle der IKK mit ihrem methodischen Nationalismus f&amp;uuml;r keine Lapalie. V.a. Wenn man bedengt, dass es bei Studenten jenen Hang zum Objektivismus gibt, von dem ich mich am Anfang meines Studiums selber erst m&amp;uuml;hsam befreien musste.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Die Frage bleibt: Ist das jetzt einfach eine Ethnologenkrankheit, st&amp;auml;ndig anzuecken und da muss man sich in Toleranz &amp;uuml;ben. Oder verlangt das Wissen um die Machtproblematik die bspw in er Modernisierungstheorie zum tragen kommt Verantwortung sich f&amp;uuml;r dieses Bewusstsein bei Kollegen einzusetzen?&amp;#10;</description>
      <pubDate>Fri, 30 Dec 2011 17:25:40 GMT</pubDate>
      <guid>http://sonneR.antville.org/stories/2099799/#2100151</guid>
      <dc:creator>nalychevo</dc:creator>
      <dc:date>2011-12-30T17:25:40Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Nachwuchsethnlogieprofessorin für Bayreuth</title>
      <link>http://sonneR.antville.org/stories/2099799/</link>
      <description>Die Afrikaprofessur der Entwicklungssoziologie vertreten von Dieter Neubert wurde in ihrer Lehrmeinung und ihren Forschungsbem&amp;uuml;hungen und ihren Politikempfehlungen falsifiziert. Die Entwicklungssozilogie liefert keine Wahrheiten &amp;uuml;ber Gegebenheiten in Afrika und der Welt. Ich bem&amp;uuml;he mich derzeit um eine Streichung der Neubert Professur und der Kreation einer neuen Wissenschaftlerinnenstelle in Bayreuth. Bitte k&amp;ouml;nnt ihr mir helfen, die j&amp;uuml;nsgte Kulturwissenschaftlerin der Ethnologie auf die neue Stelle in Bayreuth zu berufen.  Viele liebe Gr&amp;uuml;&amp;szlig;e,&lt;br /&gt;&amp;#10;Timo Gerhardt.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;DISCLAIMER: Der Inhalt dieses Eintrags gibt ausschlie&amp;szlig;lich die Ansichten des unterzeichneten Verfassers wieder. Siehe Kommentare, bitte.&lt;/b&gt;&amp;#10;</description>
      <pubDate>Mon, 26 Dec 2011 22:33:59 GMT</pubDate>
      <guid>http://sonneR.antville.org/stories/2099799/</guid>
      <dc:creator>Timo Gerhardt</dc:creator>
      <dc:date>2011-12-26T22:33:59Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Friday, December 30, 2011</title>
      <link>http://sonneR.antville.org/stories/2099799/#2100117</link>
      <description>Meinung und Ansicht &amp;uuml;ber die Arbeit eines Kollegen ist eine Sache, unfundierte Propaganda, die an Rufmord grenzt, eine andere. Bei aller Demokratie hier bin ich nicht gewillt, letzteres im Ethno::log zu dulden, und durchaus bereit, d.h. knapp davor, dieses posting und einen entsprechenden Kommentar zu einem &amp;auml;lteren posting, in administrativer Selbstherrlichkeit im killfile verschwinden zu lassen. &lt;br /&gt;&amp;#10;&amp;nbsp; &amp;nbsp; Wenn jemand mit der "Lehrmeinung", den "Forschungsbem&amp;uuml;hungen" und den "Politikempfehlungen" eines Kollegen nicht einverstanden ist, dann ist das Ethno::log durchaus ein Platz f&amp;uuml;r eine entsprechende Diskussion. Eine inhaltlich fundierte und argumentativ gef&amp;uuml;hrte Diskussion! Die naiv-pauschalisierende Behauptung, die gesamte Arbeit eines Kollegen sei "falsifiziert" ist weder geeignet noch akzeptabel. (Ich vermute, dass hier mit "falsifiziert" dem Alltagssprachverst&amp;auml;ndnis folgend "widerlegt" gemeint ist, und nicht Poppers elegante &amp;Uuml;berlegung zur &amp;Uuml;berpr&amp;uuml;fung, ob eine Aussage propositional ist, oder nicht.) Anmerkung zur Orientierung: Weder die "Sozilogie" [sic!] noch die "Ethnlogie" [sic!] "liefert Wahrheiten." Der Anspruch an diese Disziplinen, "Wahrheiten" zu produzieren kann nur formuliert werden vor dem Hintergrund eines 1950er Jahre Zeithorizonts als Obergrenze der Epistemologie. &lt;br /&gt;&amp;#10;&amp;nbsp; &amp;nbsp; Ganz unabh&amp;auml;ngig vom inhaltlichen bedeutet die "Streichung einer Professur," dass die Stelle vom Kanzler der jeweiligen Universit&amp;auml;t eingezogen wird. Das bedeutet, sie wird dann nicht neu ausgeschrieben und neu besetzt. Entweder wird sie umgewidmet, d.h. (je nach geltendem Recht) innerhalb z.B. des Departments, der Fakult&amp;auml;t, oder gar der Universit&amp;auml;t, verschoben, oder (und das ist heutzutage am wahrscheinlichsten) sie wird eingespart, verschwindet komplett. All das ist aber nur m&amp;ouml;glich, wenn eine Stelle frei wird. D.h. Wenn der/die Stelleninhaber/in in den Ruhestand geht oder von sich aus die Stelle verl&amp;auml;sst. De facto ist es unm&amp;ouml;glich, eine/n Professor/in zu entlassen, weil irgendjemand fachlich-inhaltlich mit ihr/ihm, ihren/seinen Lehrmeinungen, etc. nicht &amp;uuml;bereinstimmt. Allerdings gab es 'mal in Deutschland eine Zeit, da war die diesbez&amp;uuml;gliche Sachlage anders &amp;#8230; aber diese Zeit liegt &amp;uuml;ber sechzig Jahre zur&amp;uuml;ck. Heute ist eine Entlassung eigentlich vollkommen unm&amp;ouml;glich, wenn nicht vehemente Gr&amp;uuml;nde, wie etwa Straftatbest&amp;auml;nde, vorliegen. &lt;br /&gt;&amp;#10;&amp;nbsp; &amp;nbsp; Weitere Punkte, die der Kl&amp;auml;rung bed&amp;uuml;rfen: Welche "neue Stelle in Bayreuth"? Wer ist die "j&amp;uuml;ngste Kulturwissenschaftlerin der Ethnologie"? Ist hier am Ende eine konkrete Person gemeint, oder eine spezifische Gruppe? Ist der Verfasser der Ansicht, dass Professuren jetzt geschlechtsspezifisch ausgeschrieben werden sollen? &lt;br /&gt;&amp;#10;&amp;nbsp; &amp;nbsp; Die Diskussion ist er&amp;ouml;ffnet, ich bitte um Stellungnahmen und Beitr&amp;auml;ge. Falls zeitnah nichts substantielles passiert erhebe ich mich qua Gr&amp;uuml;ndermythos und technischer Rechte zum aufgekl&amp;auml;rten Despoten und lasse das hier verschwinden.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Alexander Knorr&lt;br /&gt;&amp;#10;bka [better known as] zephyrin_xirdal&amp;#10;</description>
      <pubDate>Fri, 30 Dec 2011 11:13:16 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>zephyrin</dc:creator>
      <dc:date>2011-12-30T11:13:16Z</dc:date>
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      <title>Monday, December 26, 2011</title>
      <link>http://sonneR.antville.org/stories/2098349/#2099704</link>
      <description>Lego macht auch Minecraft: &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;a href="http://www.golem.de/1112/88207.html" title="http://www.golem.de/1112/88207.html"&gt;www.golem.de&lt;/a&gt;&amp;#10;</description>
      <pubDate>Mon, 26 Dec 2011 01:02:31 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>just be.</dc:creator>
      <dc:date>2011-12-26T01:02:31Z</dc:date>
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