Ethno::log

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Ethno::Log Stammtisch
Die Ethno::Log-Gründer KerLeone und Zephyrin laden ein zum Ethno::Log-Stammtisch:

Donnerstag 18.2.2010
19:00 im Cafe Kopfeck


Eingeladen sind alle, die sich an der Zukunft dieses Weblogs beteiligen möchten. Und alle Veteranen die bisher fleißig gepostet haben.

Wir werden sicher einiges besprechen, aber in erster Linie treffen wir uns einfach zum Spaß! Wir freuen uns auf euch!

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Filmankündigung 'Waltz with Bashir' und 'Persepolis' am 9.2.2010
Die Film zeigt am 09.02.2010 um 20.00 im Raum E006, HGB zwei dokumentarische Animationsfilme!
Diesen Dienstag fangen wir pünktlich an und freuen uns sehr über zahlreiches Erscheinen.

'Waltz with Bashir' und 'Persepolis'



Waltz with Bashir
Ari Folman
87 Minuten

Eines Nachts in einer Bar erzählt ein alter Freund dem Regisseur Ari von einem immer wiederkehrenden Alptraum, in dem er von 26 dämonischen Hunden gejagt wird. Jede Nacht, immer genau 26 Bestien. Die beiden Männer kommen zu dem Schluss, dass ein Zusammenhang zu ihrem Einsatz im ersten Libanon Krieg bestehen muss. Ari ist überrascht, denn er hat jegliche Erinnerung an diese Zeit verloren. Verstört macht er sich auf, Freunde und Kameraden von damals zu besuchen und zu befragen. Er muss die Wahrheit über jene Zeit und über sich selbst herausfinden. Je tiefer Ari in seine Vergangenheit eindringt, desto klarer werden seine Gedanken und die verdrängten Erlebnisse erscheinen in surrealen Bildern...

Basierend auf realen Interviews und Ereignissen, ist WALTZ WITH BASHIR der erste animierte Dokumentarfilm in Spielfilmlänge. Regisseur, Autor und Produzent Ari Folman hat die Reise in seine Vergangenheit – eine Reise in die Jugendkultur der 80er Jahre und das West Beirut während des ersten Libanonkrieges – auf fantastische und packende Art visualisiert. Die israelisch-deutsch-französische Koproduktion gilt seit ihrer Weltpremiere im Wettbewerb der Filmfestspiele in Cannes und weiteren Festivalaufführungen als das wohl außergewöhnlichste Kinoereignis in 2008.

waltz-with-bashir.pandorafilm.de




Persepolis
Marjane Satrapi
95 minutes

Im Jahre 1979 sollte der Iran eine Republik werden und die Zeichen standen gut, zumal der Schah aus dem Land vertrieben wurde. Doch es kommt anders: Die Mullahs reißen die Macht an sich und unterdrücken die Menschen, die nicht in ihrem Sinne handeln. So auch zum Beispiel die Familie der erst achtjährigen Marjane, die den Revolutionären im Kampf gegen den Schah zur Seite standen. Schon bald wird das Kopftuch für Frauen zur Pflicht - Die Islamische Revolution beginnt.

Ein Mädchen - ein Krieg, eine Revolution, drei Kulturen, und doch ein Lachen auf den Lippen. Marjane erzählt über ihr Leben im Iran, ihre Familie, das Exil in Österreich und über ihre Sehnsüchte und Hoffnungen auf eine bessere Welt. Marjane Satrapi und Vincent Paronnaud verfilmen Satrapis Kultcomic als preisgekrönten, schwarzweißen Animationsfilm. Ein Meisterwerk und ein unterhaltsames Plädoyer für Toleranz.

www.moviemaze.de

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CALL FOR PAPERS - 7. Studentisches Ethnosymposium in Zürich
Vom 22. - 25. April 2010 organisieren wir, eine Gruppe von Studierenden der Universität Zürich, das diesjährige studentische Ethnologie-Symposium mit dem Titel Brennpunkte. Mit diesem Schreiben bitten wir interessierte Studierende aller Fachrichtungen, Beiträge zum Thema einzureichen. In der Ethnologie wird eine Mikroperspektive angewendet, die Forschenden legen die Lupe auf bestimmte Aspekte des kulturellen Zusammenlebens und versuchen, soziale Strukturen, Konfliktursachen und kulturelle Systeme aufzudecken. Das Thema Brennpunkte soll Raum bieten für Beiträge, die sich mit konfliktbeladenen und aktuellen Aspekten von lokalen Gesellschaften beschäftigen. Dabei kann es sowohl um die Fachidentität der Ethnologie, als auch um konkrete Fallbeispiele aus der Feldforschung gehen. Brennpunkte in der Ethnologie können so zum Beispiel Konflikte zwischen ethnischen Gruppen, Probleme von lokalen Akteuren in einer global vernetzten Welt oder auch wissenschaftliche Debatten um Begriffe und Konzepte sein.

Das Symposium bietet euch die Möglichkeit, eure Erfahrungen, Ideen und Gedanken zum Thema Brennpunkte in Form von Vorträgen, Filmvorführungen, Fotopräsentationen oder Workshops zu präsentieren. Es ist erfahrungsgemäß ein guter Rahmen, um sich mit anderen Studierenden über seine Ideen, Forschungen und Vorhaben auszutauschen und in unverkrampfter Atmosphäre Anregungen und Kritik zu erhalten. Natürlich könnt Ihr auch etwas vorstellen, das nicht direkt zum Thema passt. Eure Vorträge sollten eine Dauer von 30 Minuten nicht überschreiten, um ausreichend Raum für Fragen und Diskussion zu lassen.

Schickt uns bitte bis zum 1. April 2010 eure Vorträge in Form
von Abstracts in der Länge einer halben DIN A4-Seite an:

ethnosymposium@vmz.uzh.ch

Die Anmeldefrist für das Symposium ist der 1. April 2010
(Anmeldeformular auf der Sympo-Website).
Euer OK Ethnologie-Symposium Zürich


Aushang zum Ausdrucken und weitergeben: Call For Papers - Ethnosymposium Zürich (application/x-pdf, 44 KB)
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Unverantwortlichkeit. Ruinenlandschaft. Missbrauch. Baldige Explosion.
Solche Wörter fallen, wenn Bernhard Streck über sein Institut in Leipzig spricht.

www.zeit.de

(also ich kenne zwar die akuellen Studierendenzahlen nicht, aber ich glaube auf einen Schnitt von 300 Studenten pro Prof. sollten wir in München doch auch kommen - zumindest mit Nebenfaechlern, oder etwa nicht?)
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Mo., 8.2.10, 19.30 h, Bruno Latour, Festvortrag
Der Kulturpreis der Münchener Universitätsgesellschaft geht dieses Jahr an den frz. Soziologen Bruno Latour. Aus diesem Anlass hält dieser einen Festvortrag am Montag, den 8. Februar ab 19.30 Uhr in der Großen Aula (Hgb.).
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Filmankündigung "Dance for All" am 2.2.2010
Die Film zeigt am 02.02.2010 um 20.00 im Raum E006, HGB :

Dance For All
Dokumentarfilm / Filmkunst
2007; 92 min

Der Co-Produzent, Norbert Söntgen, steht für eine anschließende Diskussion zur Verfügung!!



Inhalt

Im Jahr 1991 gründeten Phyllis Spira und Philip Boyd in den Townships von Kapstadt das Tanzprojekt Dance For All. Phyllis Spira, eine weltweit bekannte und umjubelte Prima Ballerina aus Südafrika, ist zusammen mit ihrem Mann Philip Boyd das Herz von Dance For All. Inzwischen werden rund 1000 Kinder bei Dance For All unterrichtet. Phyllis Spiras Training und die von ihr vorgelebte Disziplin und Begeisterung für den klassischen Tanz ermöglichten einigen ihren Schülern den Sprung auf das internationale Parkett: Theo war der erste Junge, der es durch seinen Tanz geschafft hat, aus den Townships herauszukommen. Er kehrt nach fünf Jahren Ausbildung und Tanzkarriere aus London zurück in seine Heimat. Nqaba tanzt seit zwölf Jahren und kommt durch Dance For All zu einem sechswöchigen Ballett-Training nach San Francisco – sein erster Aufenthalt im Ausland, der ihn nach den Sternen greifen lässt. Zandile kam erst mit 12 Jahren zu Dance For All – sie hat großes Talent und träumt davon, schnell berühmt zu werden und ein neues Leben zu beginnen. Der Film Dance For All folgt den drei Tänzern Nqaba, Theo und Zandile auf ihrem Weg voller Träume und harter Arbeit.

Regie: Elena Bromund, Viviane Blumenschein
Kamera: Franz Lustig
Produktion: Insideout Film GBR in Co-Produktion mit Lila Film (Norbert Söntgen)


Festivals und Preise

Dance For All wurde auf zahlreichen Festivals mit großem Erfolg gezeigt. Nach der Weltpremiere am 22. Juli 2007 in Cape Town auf dem Encounters South African International Documentary Festival gewann der Film auf den 41. Hofer Filmtagen den Kodak Eastman Förderpreis.



Kritik

Ohne falsche Sentimentalität oder moralinsauren Off-Kommentar begleitet "Dance For All" die jungen Tänzer, die zwischen Sorge vor der Township-Realität und Leidenschaft bei der intensiven Probenarbeit hin und hergerissen sind. Herausgekommen ist dabei auch ein beeindruckendes Sozialporträt Südafrikas, das besonders das Fehlen von Väter-Vorbildern anprangert. Der Musikmix aus afrikanischem HipHop und klassischer Musik illustriert kongenial die zwei Welten von "Dance For All": Tanzoase und Vorstadtschrecken. Die beeindruckend unaufdringlichen Bilder lieferte der Wim Wenders Stammkameramann Franz Lustig ("Don't Come Knocking").
Cineastentreff

In der Filmmusik treffen zwei Kulturen aufeinander: neben der bewegenden Musik südafrikanischer Künstler komponierten den Score die Experimentalmusiker Rudi Moser und Christian Meyer (mosermeyer) mit dem Gesang der südafrikanischen Sängerin Lungiswa. Die Begabung und Ausstrahlung der jungen Tänzer werden von Kameramann Franz Lustig („Don´t Come Knockin´“; „The Palermo Shooting“; Gewinner Europäischer Kamerapreis 2005) in eindrucksvollen, eindringlichen Bildern eingefangen.
Farbfilmverleih


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The finest stuff from ethnology
social/cultural anthropology and
cyberanthropology. Collected with ceaseless endeavour
by students and staff of the
Institut für Ethnologie and Afrikanistik
in München/Germany,
... and countless others.

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last updated: 2010.02.09, 12:53
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fsr münchen hey das mit der petition das habe ich mir auch schon mal angeschaut...
by Salatmaster (2010.02.09, 12:53)
eigentlich wollte ich ja nach Leipzig - dass ich in Muenchen landete ist ein reiner...
by just be. (2010.02.08, 16:45)
+ 1 Bin gespannt wie es weitergehn wird :)
by just be. (2010.02.08, 16:39)
da bin ich dabei! is ja meine hood...noch.
by lekke m. (2010.02.08, 12:00)
Ethno::Log Stammtisch Die Ethno::Log-Gründer KerLeone und Zephyrin laden ein zum Ethno::Log-Stammtisch: Donnerstag 18.2.2010 19:00 im...
by kerleone (2010.02.07, 22:27)
come and see Mit Nebenfachstudenten ist die Ethno LE bei 500 Studenten, Hauptfächler sind es...
by olim-devona (2010.02.07, 17:28)
Filmankündigung 'Waltz with Bashir' und 'Persepolis' am 9.2.2010 Die Film zeigt am 09.02.2010 um 20.00...
by amyeatworld (2010.02.07, 16:38)
CALL FOR PAPERS - 7. Studentisches Ethnosymposium in Zürich Vom 22. - 25. April 2010...
by anthronaut (2010.02.07, 09:40)

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